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Den ausführlichen Bericht über aktuelle Daten und Fakten dieser Einrichtung » Qualitätsbericht 2016 «


Ambulante Psychotherapie bei Essstörungen

in interdisziplinärer Praxis in Wiesbaden 

Approbierte/r Kinder- und Jugend- Psychotherapeut/in (m/w)

in großer Praxis in Wiesbaden mit insgesamt 10 interdisziplinären Mitarbeitern ab 1. September 2017 oder später zur vertragspsychotherapeutischen Versorgung von jungen Patienten mit Essstörungen und anderen Komorbiditäten gesucht.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n netten Kollegen/in mit 20 bis 25 Wochenstunden mit langfristigen Möglichkeiten in einer besonderen Einrichtung (Modell-Praxis) mit einem mehrdimensionalen Behandlungskonzept. 

In dieser Einrichtung werden ca. 400 Patienten pro Jahr versorgt, es gibt langjährige Kooperationen mit niedergelassenen Fachärzten und Kliniken. Es bestehen besondere Versorgungsverträge mit einigen Krankenkassen (IGV).

Näheres dazu erfahren Sie über die Homepage: www.forum-ess-stoerungen.de

Wir suchen zum baldmöglichen Zeitpunkt eine/n Kollegen/in mit Approbation (VT oder TP) zur selbständigen Durchführung der Einzeltherapie für Patienten, die sich in dieser Praxis angemeldet haben. Wir erwarten, dass Sie sich in die State-of-the-Art-Therapie einarbeiten und sich im Rahmen des Qualitätsmanagements an die strukturierten Behandlungsleitfänden orientieren, welche bereits vorhanden sind und permanent weiterentwickelt werden. Wenn Sie Freude an der Arbeit mit diesem Störungsbild haben und den Austausch mit anderen Kollegen im Team schätzen, dann werden Sie sich bei uns schnell wohl fühlen.

Wir bieten Ihnen einen Anstellungsvertrag bei guter Bezahlung, ein interessantes Arbeitsfeld, eine bewährte Praxisinfrastruktur, Intervisionsgruppen mit akredierten FOBIs, interne Fortbildungen, kollegiale Arbeitsatmosphäre, große Fachbuch- und Testbibliothek.

Wir erwarten von Ihnen Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit, Eigeninitiative, Engagement und Teamfähigkeit (Austausch mit Kollegen) sowie Interesse an der eigenen Entwicklung. Der kollegiale Austausch erfolgt in wöchentlichen Teamsitzungen und Fallkonferenzen sowie in Qualitätszirkel und Quartalsmeetings. Die Abrechnung der psychotherapeutischen Leistungen erfolgt eigenverantwortlich über "Psychodat". Die Einarbeitung in das gesamte Praxissystem wird gewährleistet.

Ich freue mich über Ihre Bewerbung per E-Mail an: dorisweipert@gmx.de

Bei Rückfragen: Tel. 0611-599200

Dr. Dipl.-Psych. Doris Weipert, PP + KJP

Supervisorin (VT)


König-Adolf-Str. 9a65191 Wiesbaden                                                25.06.2017


Schlank und krank: Um in "Body Challenges" zu bestehen, riskieren junge Frauen ihre Gesundheit » MEHR INFO «



Aus den früheren Aktivitäten ...

Einladung zum Film "Seht mich verschwinden" im Caligari in Wiesbaden am 11.11.15 um 20 Uhr.

Der Dokumentarfilm zeigt ein Model, das an Magersucht erkrankt ist, und schließlich stirbt. Dies ist eine Kooperation mit dem Bundesfachverband Essstörungen, hier vor Ort mit dem Forum für Ess-Störungen.

Näheres dazu erfahren Sie unter www.sehtmichverschwinden.de

Wir freuen uns über Ihr Kommen und bringen Sie auch Freunde mit.


Seit Januar 2015 hat sich die Praxis auch räumlich vergrößert.
Zusätzliche Behandlungsräume befinden sich nun eine Etage tiefer.

Hier können Sie einen Eindruck gewinnen.







KBV Innovationsmesse 2013 in Berlin (16. + 17.04.2013)

 

Die jährliche Veranstaltung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat das Ziel neue -Versorgungsstrukturen für bestimmte Herausforderungen unseres Gesundheitssystems vorzustellen. Dabei geht es meistens um Netzwerke, die für Betroffene eine deutliche Verbesserung ihrer besonderen Problematik darstellen, z.B. ambulante und stationäre Palliativversorgung, Betreuung von Versicherten mit langen Arbeitsunfähigkeitszeiten, psychiatrische Netzwerke für chronisch kranke Patienten, Früherkennung von Entwicklungsverzögerungen bei Säuglingen etc.

Der 2011 von der KBV vorgestellte Vertragsentwurf für die „qualitätsgesicherte ambulante Versorgung für Patienten mit Essstörungen" ist aus Sicht des BFE ein sehr konstruktiver Vorschlag für die Verbesserung der aktuellen Situation. Dieser Vertrag muss nur noch vor Ort in den jeweiligen regionalen KVen umgesetzt werden.

Der BFE Info-Stand auf der Messe wurde von Sabine Dohme und Dr. Doris Weipert betreut. Zusätzlich kam auch noch die Kollegin Dipl.-Psych. Betinna Scheuring, die auch im letzten Jahr uns diesbezüglich unterstützt hat. Herr BM für Gesundheit Daniel Bahr ging in Begleitung von Dr. Bernhard Gibis (KBV) über die Messe, um sich entsprechend zu informieren. Im Gespräch mit Doris Weipert (siehe Foto rechts) wurde die Zurückhaltung der Kostenträger in Bezug auf den Vertragsentwurf der KBV diskutiert.

Dr. Doris Weipert hat innerhalb des Fachforums 2 (psychische Erkrankungen) einen Vortrag gehalten mit dem Titel: „ Die Umsetzung der S 3-Leitlinien in der ambulanten Behandlung von Essstörungen am Beispiel des multimodalen Konzeptes innerhalb der IGV - 7 Jahre Erfahrung mit den BKKS in einer Modell-Praxis in Wiesbaden".

Zu diesem Vortrag wurden Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung vorgestellt. Fazit: Die multimodale Behandlung hilft den Patienten sich selbst mehr zu akzeptieren und damit neue Erfahrungen zu machen, die für die Genesung bedeutsam sind.
 
D.Weipert